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THEATER IM PALAIS

Das THEATER IM PALAIS BERLIN ist ein musikalisches Salontheater, das sich im historischen Palais am Festungsgraben mitten in Berlin vor allem den Themen und Geschichten rund um die Hauptstadt widmet. Zu sehen und zu hören sind (Musik-)Theaterproduktionen, Lesungen, musikalische und literarische Programme aus eigener Produktion sowie zahlreiche Gastspiele.
Zu erwähnen sind insbesondere die beliebten Reihen der BERLINER GESCHICHTEN und BERLINER PERSÖNLICHKEITEN, die das Markenzeichen des Hauses sind und sich berühmten Berliner:innen, einem Stück Stadtgeschichte und Werken Berliner Autor:innen widmen.
Ein weiteres spannendes Format ist die einmal jährlich im Juni stattfindende Themenwoche HEIMAT_KUNST: Dabei wird ein einwöchiges Programm mit Festivalcharakter rund um einen thematischen Schwerpunkt präsentiert.

Kontakt

THEATER IM PALAIS
Am Festungsgraben 1
D-10117 Berlin

Telefon: +49 (0)30-20 45 34 50
E-Mail: service@theater-im-palais.de

Bewertungschronik

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1 Aufführung

Die Hexen von Bernau

Von Feindbildern, Justizversagen und einem Verbrechen gegen die Menschheit

Passend zu unserem Jahresmotto „Die Kraft der Frauen“ widmen wir uns in unserer neuen szenisch-musikalischen Hausproduktion einem dunklen Kapitel der Geschichte: der Hexenverfolgung.
In Bernau bei Berlin setzt ab 1617 eine Verfolgungswelle ein, in deren Verlauf viele Unschuldige, in erster Linie Frauen, als Hexen angeklagt werden. Eine dieser Frauen ist die 70-jährige Bernauerin Dorothea Meermann. Bereits in dritter Generation wird sie wegen Zauberei verhaftet und über zwei Jahre wiederholt gefoltert. Dennoch bietet sie dem Machtapparat der frühen Neuzeit die Stirn und bleibt bis zu ihrem Tod bei ihrer Aussage, keine Zauberin zu sein.
Nach intensiven historischen Recherchen und anhand von wahren Schicksalen machen wir eine Epoche erlebbar, die nur auf den ersten Blick nichts mit unserer modernen Zeit zu tun hat. Alina Gause und Carl Martin Spengler tauchen mal spielend mal erzählend in eine Geschichte ein, in der Narrative mehr wiegen als Fakten und die Mächtigen immer recht haben.

ALINA GAUSE (Spiel, Gesang)
CARL MARTIN SPENGLER (Spiel, Gesang)
MATTHIAS BEHRSING (Klavier)
Regie: ALINA GAUSE
Musikalische Leitung: MATTHIAS BEHRSING
Text: ILDIKO BOGNAR
Bühnenbild: JOSHUA TEWES-McCOY
Kostümbild: TATJANA HAJDUKOVA
Regieassistenz: MILENA MIELKE
Mit herzlichem Dank für die wertvolle Unterstützung bei der Recherche an: DR. BIRGIT SCHÄDLICH

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Szenische Lesung

Charlottengrad - Ein Stück Russland mitten in Berlin

Szenische Lesung über das Leben und Schaffen russischer Literaten im Exil der 20er Jahre
Berliner Geschichten

Vor ziemlich genau 100 Jahren emigrierten Hunderttausende Russen nach Berlin. Die Oktoberrevolution 1917 und der darauffolgende Bürgerkrieg ließ zahlreiche Adlige, Geschäftsleute und Intellektuelle ihre Heimat verlassen.
Während sich die politischen Köpfe unter den russischen Emigranten in Paris versammelten, wurde Prag zum russischen Wissenschaftszentrum jenseits der Grenzen. Und die Schriftsteller? Sie kamen nach Berlin! Fast alle bedeutenden russischen Autoren und Autorinnen des 20. Jahrhunderts lebten vorübergehend hier oder besuchten die Stadt, die Anfang der 20er Jahre zu einem regelrechten Versuchslabor des literarischen Exils wurde. So wohnten und schrieben in Berlin: Vladimir Nabokov, Wladislaw Chodassewitsch, Andrej Bely, Boris Pasternak, Viktor Schklowski, Marina Zwetajewa, Nina Berberowa, Alexej Remisow, Mark Aldanow, Alexej Tolstoi, Ilja Ehrenburg, Maxim Gorki und viele mehr.
Zu dieser Zeit erhielt Charlottenburg den Spitznamen „Charlottengrad“; Berlin selbst wurde „Moskau an der Spree“ und „Dritte Hauptstadt Russlands“ genannt.
Doch wie lebten die Emigranten damals in Berlin und wie nahmen sie die Stadt wahr? Bedeutete für sie das Leben im Exil das Versiegen ihrer Kreativität oder vielmehr eine neue künstlerische Chance?
Die szenische Lesung beleuchtet ein Stück Berliner Geschichte, das eng mit der Thematik Flucht, Exil und letzten Endes Heimat verwoben ist.
“Dann entfaltet sich ein breiter Fächer von intellektueller Spritzigkeit, den man in dieser Stadt gar nicht mehr für möglich gehalten hätte. (…) Alina Lieske und Carl Martin Spengler schaffen es auf beeindruckende Weise, diese Zeit, diese Dichtung lebendig werden zu lassen.” (Das Blättchen)

ALINA LIESKE (Spiel, Gesang)
CARL MARTIN SPENGLER (Spiel, Gesang)
UTE FALKENAU/ PETER-PHILIPP RÖHM (Klavier)
Textfassung: ILDIKO BOGNAR
Musikalische Einrichtung: UTE FALKENAU
Bühnenbild: ALEXANDER BARMENKOV, ANNA PIRO, ANGELINA DASHKEVIC
Kostümbild: TATJANA HAJDUKOVA
Kostümbildassistenz: ANGELINA DASHKEVIC

Die Verwendung der Textauszüge aus “Im Reich der Schatten” von Andrej Belyj, aus dem Russischen von Birgit Veit erfolgte mit freundlicher Genehmigung des Insel Verlages Berlin.

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Aufführung

Georg Kreisler: Adam Schaf hat Angst

Musical in zwei Akten für einen Schauspieler

Adam Schaf ist ein tieftrauriger Mensch. Dass er lustige Lieder singt, ist der beste Beweis für seine Traurigkeit – so Georg Kreisler über seinen Titelhelden.

Aus Schafs Erinnerungen an seinen mühsamen Weg aus dem Krieg heraus entsteht eine zynische Bestandsaufnahme des Deutschlands von gestern und heute – wobei ihm der Humor trotzdem nicht abhandenkommt. Wie das Leben selbst ist dieser Theaterabend eine wahre Gratwanderung zwischen Absturz und Hoffnung, zwischen Appell und Grabrede oder wie der Autor selbst sagt: „Wir alle haben Angst! Aber wir leben! Irgendwie!“
Der Berliner Sänger und Schauspieler Dennis Weissert erforscht in seiner Interpretation von Kreislers Singspiel unser heutiges Verhältnis zur Nachkriegszeit und zieht damit Parallelen zwischen zwei stark durch Existenzängste geprägten Realitäten. Dabei spannt er den Bogen von der deutschen Kabarett-Tradition bis zum Glamour des amerikanischen Broadway und katapultiert sein Publikum in eine skurrile Zwischenwelt.

DENNIS WEISSERT (Spiel, Gesang)
BIJAN AZADIAN (Klavier)
Regie: DENNIS WEISSERT
Musikalische Leitung: BIJAN AZADIAN
Produktionsleitung: ALINA LIESKE
Bühnenbild, Maske: LAURA JAMMOUL
Bühnenbild-, Kostümassistenz: SOPHIA DAFFNER
(Originalverlag: JOSEF WEINBERGER
Bühnenvertrieb: MUSIK UND BÜHNE Verlagsgesellschaft mbH, Wiesbaden)

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1 Schauspiel

100 Tage

Eine musikalische Komödie über den Ernst des Lebens

Was haben ein 66-jähriger verwitweter Misanthrop, der seinen Beruf als Psychotherapeut endlich an den Nagel hängen möchte und eine junge Sprechstundenhilfe mit schriftstellerischen Ambitionen in konstant instabiler Verfassung gemeinsam? 100 Tage! 100 Tage sind es noch, bis Dr. Magnus Schreiber seine ersehnte Rente antreten darf; 100 Tage setzt sich Nelly Montagu, um sich in eine selbstbewusste, erfolgreiche und glückliche Frau zu verwandeln. Doch diese 100 Tage haben es in sich, vor allem wenn sich Nelly und Dr. Schreiber täglich begegnen. Dann kann es nämlich passieren, dass Rollen vertauscht, Träume relativiert und so manche Gesellschaftsklischees mit schonungslosem Humor zerpflückt werden. Und all das, während eine wachsende Schlange an verzweifelten Patienten darauf wartet, versorgt zu werden.
Erleben Sie eine mitreißende musikalische Komödie über die kleinen Tücken und die großen Geschenke des Lebens!

CARL MARTIN SPENGLER (Spiel, Gesang)
IRA THEOFANIDIS (Spiel, Gesang)
MATTHIAS BEHRSING (Klavier)
Text, Komposition, Regie: ALINA LIESKE
Musikalische Leitung, Komposition: MATTHIAS BEHRSING
Lichtdesign: MARKUS BÖNZLI
Kostümbild: TATJANA HAJDUKOVA
Bühnenbild: KLARA RENTSCH

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Aufführung

Wir spielen Alltag

Mein Leben zwischen Trümmern und Träumen

von Lizzie Doron, übersetzt von Markus Lemke

Als erstes Theater zeigen wir den Roman einer außergewöhnlichen Frau als Bühnenadaption: In WIR SPIELEN ALLTAG erzählt die israelische Schriftstellerin und Friedensaktivistin Lizzie Doron von ihrem Alltag zwischen Berlin und seiner Partnerstadt Tel Aviv seit dem 7. Oktober 2023. Sie erzählt von einem Alltag, den es nicht gibt und der doch weitergeht, von Begegnungen mit Hinterbliebenen, von politischen Diskussionen beim Friseur, schal werdenden Gedenkveranstaltungen und dem Schweigen am Telefon mit dem palästinensischen Freund.
Durch kurze Episoden aus dem täglichen Leben wird eine verstörende, chaotische Realität offenbart, die eine unerwartete Herausforderung für den moralischen Kompass und das Mitgefühl darstellt und Begriffe wie Heimat, Freundschaft und Familie neu definiert. Jeder Tag wird zum verzweifelten Versuch, sich an etwas festzuhalten, einen Traum zu bewahren, menschlich zu bleiben.
In enger Zusammenarbeit mit Lizzie Doron bringt der erfolgreiche israelische Regisseur Dori Engel den Roman als Musiktheaterstück auf die Bühne. – Warum jetzt und in unserem Theater? „Weil die scheinbar entfernten Konflikte unseren Alltag erreichen und auch wir aktuell aufgefordert sind, unsere Werte immer wieder zu überprüfen und zu vertreten.“ (Alina Gause)

„Die eskalierende Lage im Nahen Osten bestärkt uns umso mehr darin, denjenigen eine Stimme zu geben, die hinter den Nachrichten stehen – all jenen, die auf allen Seiten unter diesen schrecklichen Ereignissen leiden – und den Dialog und das gegenseitige Verständnis zu fördern.“ (Regisseur Dori Engel)

ALINA GAUSE (Spiel, Gesang)
CARL MARTIN SPENGLER (Spiel, Gesang)
IRA THEOFANIDIS (Spiel, Gesang)
MEIK VAN SEVEREN (Spiel, Gesang)
IRA SHIRAN (Akkordeon)
Von Lizzie Doron, übersetzt von Markus Lemke
Bühnenfassung, Regie und Bühnenbild: DORI ENGEL
Musikalische Leitung: IRA SHIRAN
Romanvorlage: LIZZIE DORON
Kostümbild: TATJANA HAJDUKOVA
Kostümbildassistenz: MAIA SAMANIEGO

(Rechte: © 2025 dtv Verlag, München)

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1 Szenische Lesung

Kurt Tucholsky: Gegen einen Ozean pfeift man nicht an

Ein szenisch-musikalisches Porträt
Berliner Persönlichkeiten

Erleben Sie den journalistisch-literarischen Feldzug des „kleinen dicken Berliners, der mit seiner Schreibmaschine eine Katastrophe aufhalten wollte“ (Erich Kästner)!

Kurt Tucholsky, ein Gesellschaftskritiker und Frauenheld, Satiriker und Idealist, konnte mit Worten umgehen wie kein zweiter. Zudem hatte er ein unfehlbares Gespür für gesellschaftliche Entwicklungen. Mit fast hellseherischem Scharfsinn sah er Deutschland in die Katastrophe schlittern und warnte bereits Jahre vor Hitlers Machtübernahme vor den heraufziehenden Gefahren.
Mit seinen Texten und Musik seiner Epoche zeichnen wir das Bild eines Berliners, der sich mit der gleichen Leidenschaft in politische Debatten wie die Vergnügungssucht der Weimarer Republik stürzte und dessen Schriften auch 100 Jahre nach ihrer Erscheinung nichts von ihrer Aktualität eingebüßt haben.

STEFANIE DIETRICH (Spiel, Gesang)
CARL MARTIN SPENGLER (Spiel, Gesang)
JÜRGEN BEYER (Klavier)
Regie: ALINA LIESKE
Musikalische Leitung: JÜRGEN BEYER
Textfassung: ILDIKO BOGNAR
Bühnenbild: KIM IMWINKELRIED
Kostümbild: TATJANA HAJDUKOVA

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1 Konzert

Diva Berlin

Die Hauptstadt in Songs und Geschichten
Berliner Persönlichkeiten

Die gebürtige Berlinerin Alina Lieske wirft in ihrem unterhaltsamen Solo-Musiktheaterabend einen sehr persönlichen Blick auf ihre Heimatstadt. Kritisch, humorvoll und zärtlich zugleich werden Alltagsmomente der Großstadt eingefangen, historische Ereignisse aus einem ganz eigenen Blickwinkel beleuchtet und Fragen nach den Wesenszügen der hauptstädtischen Bevölkerung gestellt. Wissen Sie etwa, worin die tiefe Liebe der Berliner und Berlinerinnen zu sich selbst und ihrer Heimatstadt begründet liegt? Oder wie das Leben mit der Mauer war? Und was geschah wirklich am 9.11.1989?
In Lieskes autofiktionalen Geschichten und souligen Songs, die den Witz, die Gewalt(igkeit) und den besonderen Pulsschlag dieser Stadt widerspiegeln, ist Berlin keine schillernde Metropole, kein Sujet pittoresker Zillestuben-Lieder, sondern ein Zustand, eine Überzeugung, ein Lebensgefühl.
Erleben Sie Musiktheater, das Berlin (neu) entdecken lässt!

„Ein unbedingt empfehlenswerter Abend mit wirklich guter Unterhaltung.“ (Die Welt)

ALINA LIESKE (Spiel, Gesang, Klavier)
MARTINO DESSI (Gitarre)
Text und Musik: ALINA LIESKE
Szenische Mitarbeit: DAGMAR HOFFMANN
Lichtdesign: MARKUS BÖNZLI
Filme: JULIUS GAUSE

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Schauspiel

Die Dietrich - Eine Schöpfungsgeschichte

Von Paul Kaiser
Berliner Persönlichkeiten

Das Stück von Paul Kaiser zeichnet das Phänomen Dietrich nach und zeigt die Beziehung zwischen Ikone und Mensch.
Der Spiegel, essentieller Gegenstand im Leben von Marlene Dietrich, ist präsent. Doch wen zeigt er, wenn Darstellerin Alina Gause hineinblickt? Die Diva, die Hollywood- und Stilikone der 30er Jahre oder vielmehr eine starke Frau von heute, eine Frau mit klaren Überzeugungen und der Bereitschaft, diese zu verteidigen?
Die Dietrich – Frau und Künstlerin – ist Triebkraft für unser Stück, Ausgangspunkt und roter Faden. Sie ist anwesend auf der Bühne: in ihrem Wesenskern, unabhängig von ihrer Zeit. Mehr mit ihrer Kraft als ihrer Lebensgeschichte. So nähern wir uns einer faszinierenden Persönlichkeit, deren Haltung gerade im Hier und Jetzt wegweisend sein kann.
Ein Musiktheaterabend mit Liedern wie „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“, „Lili Marleen“, „Ich hab‘ noch einen Koffer in Berlin“ u.v.m.

„Die großartige Alina Gause (…) packt uns und überzeugt als raue Diseuse, sarkastische Lebenskennerin und politisch Hellsichtige. Bravo!“ (Reinhard Wengierek, Kulturvolk Blog vom 14.04.2025)

ALINA GAUSE (Spiel, Gesang)
JÜRGEN BEYER (Klavier)
Regie, Ausstattung: ALICE ASPER
Kostümassistenz: TATJANA HAJDUKOVA, ANGELINA DASHKEVIC
Licht: MARKUS BÖNZLI
Von: PAUL KAISER

(Aufführungsrechte: DREI MASKEN VERLAG GmbH München)

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2 Lesung

Thomas Mann: Mario und der Zauberer

Ein tragisches Reiseerlebnis

Thomas Manns berühmte Novelle aus dem Jahr 1930 wurde gleich nach ihrer Erscheinung als politische Parabel zum aufkommenden Faschismus in Europa gelesen. Denn die Geschichte wirft Fragen nach der Manipulierbarkeit des Individuums innerhalb einer Gruppe auf und führt vor Augen, wie verführbar Menschen sind. Ein guter Grund für unser Theater, diese Lesung in das Programm aufzunehmen.

In der Novelle nimmt der Zauberer Cipolla die Rolle des autoritären Verführers ein, der sein Publikum im fiktiven italienischen Badeort Torre di Venere durch gekonnte Hypnose dazu bringt, ein völlig irrationales Verhalten an den Tag zu legen. Erzählt wird die Geschichte aus der Perspektive eines deutschen Touristen, der seinen Urlaub zusammen mit seiner Familie im besagten Badeort verbringt.

Unsere Lesung wird durch traditionelle italienische Musik eingerahmt, gespielt vom sardischen Gitarristen Martino Dessi.

CARL MARTIN SPENGLER
MARTINO DESSI (Gitarre)
Regie und Ausstattung: ALINA LIESKE
Musikalische Leitung: MARTINO DESSI
Kostümbild: TATJANA HAJDUKOVA
Bühnenmalerei: ANGELINA DASHKEVIC

(Rechte: © S. Fischer Verlag GmbH, Frankfurt am Main)

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Schauspiel

Georg Kreisler: Unheilbar Gesund

Berliner Persönlichkeiten

Unter dem Titel GEORG KREISLER: Unheilbar gesund hat sich das bewährte Team, welches bereits mit dem Otto-Reutter-Abend Erfolge gefeiert hat, erneut einen genialen Bühnen-Autor ausgewählt.

Carl Martin Spengler und Ute Falkenau widmen sich, unter der Leitung von Barbara Abend, dem großen Österreicher.

Georg Kreisler war ein Genie, ein literarisch–musikalisches Genie, das es so wahrscheinlich nie wieder geben wird.
Was er schrieb und komponierte, war kein Kabarett, es waren schon gar nicht Chansons. Es war so viel mehr als Lyrik und Literatur. Es gibt keinen Begriff dafür, außer vielleicht den Titel einer seiner Schallplatten: Kreisleriana.

Er konnte mit Melodien und Musikstilen jonglieren, wie er wollte. Mit den Worten sowieso. Seine Lieder sind immer mehr-dimensional…er konnte grotesk kalauern und blödeln und dabei tieftraurig sein, er konnte scharf kritisieren und war dabei immer gewitzt.
Eva Menasse, Schriftstellerin


Bei Nennung seines Namens – Georg Kreisler – kommt’s prompt: “Tauben vergiften im Park“. Im Katalog seiner 500 Liedschöpfungen erfuhr dieses Lied heftige Kritik und giftige Ablehnung in den Wiener Medien nach seiner Rückkehr aus dem Exil.

Geboren in Wien teilte er, vierzehnjährig, das Los der jüdischen Einwohner Wiens, die das Glück hatten, unter Verzicht ihres Vermögens, 1938 /39 einen Auswanderungsbescheid in die USA zu erlangen.

Nach der kurzen Kindheit in Wien, der Flucht mit den Eltern über den Ozean kam der Durchbruch in New York und schließlich die Rückkehr in ein ihm fremdes Österreich, das ihn immer wieder frösteln ließ – Das 20.Jahrhundert machte aus Georg Kreisler einen Unbehausten, „der seine Heimat in der Kunst und in der Sprache fand. Er war ein Genie, das es so nie wieder geben wird.“
Atrium Verlag Zürich


10 Jahre lebte er in Berlin und hatte Lesungen und Aufführungen seiner Bühnenwerke, seine gefeierten Abende bei den führenden Kabaretts in Berlin, den „Wühlmäusen“ und den „Stachelschweinen“, einen produktiven Kontakt mit dem Interpreten Tim Fischer, eine stilprägende Berliner (Theater)-Geschichte.

Über 500 Lieder, Romane, Essays, Kurzgeschichten, Theaterstücke und Opern – er hat ein unglaubliches Werk hinterlassen.

CARL MARTIN SPENGLER (Spiel, Gesang)
UTE FALKENAU/ PETER-PHILIPP RÖHM (Klavier)
Buch und Regie: BARBARA ABEND
Musikalische Einrichtung: UTE FALKENAU

Aufführungsdauer: 2h 10min (inkl. Pause)

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Schauspiel

Ein Stück Illusion

Stolpersteine
Berliner Geschichten

Angenommen, das jüdische Ehepaar Charlotte und Arthur Kroner, von 1906 bis 1942 Eigentümer des Ladens „Zauberkönig“ in der Friedrichstraße, hätte Nazi-Deutschland rechtzeitig verlassen. Angenommen, Arthur Kroner und Tochter Hilde hätten sich in New York um ein Engagement als Magier beworben. Und angenommen, sie begegnen dort einem Charlie Chaplin Imitator… So fängt die Uraufführung “EIN STÜCK ILLUSION Stolpersteine” an. Es wird gezaubert, es wird geprobt und gestolpert, die drei ringen um einen Auftritt in der großen Show am Abend.
Dann wird man jäh ins Berlin der NS-Diktatur katapultiert. Die noch verbleibenden Juden fürchten um ihr Leben, es herrscht eine Atmosphäre von Gewalt und Unterdrückung. Mittendrin: Maria von Maltzan, auch die „Löwin von Berlin“ genannt. In halsbrecherischen Aktionen kämpft sie zusammen mit anderen Fluchthelfern darum, Verfolgten das Leben zu retten.
Charlotte und Arthur Kroner wurden nicht gerettet. Ihnen und ihrer Tochter Meta sind in der Friedrichstraße 55, wo einst der „Zauberkönig“ stand, drei Stolpersteine gewidmet. Ausgehend von ihrem Schicksal fragt Regisseurin Alice Asper in unserer Uraufführung nach dem unfassbaren Verlust – verursacht durch das Nazi-Regime. Carl Martin Spengler, Alina Lieske, und Jens-Uwe Bogadtke schlüpfen abwechselnd in die Rolle von Unterdrückten und Unterdrückern, von Verfolgten und Rettern. Die Frage, was einen Menschen zum Mitläufer und den anderen zum Helden macht, schwebt im Raum. Kompositionen von Alina Lieske werden von den drei Darstellenden a cappella gesungen.
Eine Uraufführung über Angst, Widerstand und „the trickiest hands in magic“.

JENS-UWE BOGADTKE (Spiel, Gesang)
ALINA GAUSE (Spiel, Gesang)
CARL MARTIN SPENGLER (Spiel, Gesang)
Von: ALICE ASPER, ILDIKO BOGNAR
Regie, Ausstattung, musikalische Konzeption: ALICE ASPER
Komposition und musikalische Leitung: ALINA LIESKE
Kostümassistenz: ANGELINA DASHKEVIC
Ausstattungsassistenz: HANNAH RÜTTEN
Zaubercoaching: PIUS MARIA CÜPPERS
Stimme des Direktors: THOMAS NUNNER

Mit herzlichem Dank an:
Birgit Bartl-Engelhardt (Autorin der Bartl-/ Leichtmann-Chronik), die Koordinierungsstelle Stolpersteine Berlin und die Ullstein Buchverlage. Das Buch „Schlage die Trommel und fürchte dich nicht“ von Maria Gräfin von Maltzan ist im List Verlag erschienen.

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1 Operette

Prinzess Rosine

Große Operette mit Luftballett

In dieser Hausproduktion geht es – ganz im Sinne der so genannten „Berliner Operette“ – richtig albern, frivol und herrlich bunt zu. Paul Linckes großartige Musik, die extravaganten Kostüme und nicht zuletzt zwei fantastische Darstellenden, die sonst auf den großen Operettenbühnen zu Hause sind, sorgen für jede Menge Spaß. In der Tat werden sämtliche Haupt- und Nebenrollen von der Prinzessin Rosine über die Gäste und Bewohner eines ominösen Schlaraffenlandes bis hin zu den Mitgliedern des königlichen Hofes, aber auch das komplette Orchester und das Corps de Ballet von zwei Personen gespielt und gesungen: Stefanie Dietrich, bekannt als Mizzi Meier und aus unserer Hausproduktion über Kurt Tucholsky und Meik van Severen, der sich auch als Dragqueen einen Namen gemacht hat und den Sie erstmalig auf unserer Bühne erleben dürfen!
Prinzess Rosine, 1905 in Berlin uraufgeführt, ist ein echtes musikalisches Juwel, das wir aus der Vergessenheit holen und erneut auf Hochglanz polieren. So kehrt Paul Linckes Musik dorthin zurück, wo sie hingehört: ins Herz der Hauptstadt.
Freuen Sie sich auf unseren musikalischen Ausstattungsspaß im Taschenformat!

STEFANIE DIETRICH (Spiel, Gesang)
MEIK VAN SEVEREN (Spiel, Gesang)
MARKUS ZUGEHÖR/ INSA BERNDS alternierend (Klavier)
Regie: FABIAN GERHARDT
Musikalische Leitung: MARKUS ZUGEHÖR
Kostümbild: STEPHAN BOLZ
Kostümbildassistenz: TATJANA HAJDUKOVA

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Aufführung

Gereiztheiten

Gabriele Tergits Berliner Gerichtsreportagen von 1924 bis 1933
Berliner Geschichten

„Aber keine Zeitung meldet mehr so etwas, keine Polizei gibt es als Nachricht weiter – es ist der Bürgerkrieg als Gewohnheit.“
Schillernde Nachtgestalten, der schnöde §218, zwingender Gattenmord, ernüchternde Emigrantenschicksale und Wohnungsnot – kurz: die allgemeine große Hilflosigkeit der Jahre 1924 bis 1933 wird am Berliner Gericht verhandelt. Greifbar ist aber auch der Siegeszug der „völkischen Idyllen“, sprich die Infiltrierung der Justiz durch die Nationalsozialisten.
Mitten im Gerichtssaal sitzt die aus Berlin stammende jüdische Journalistin und Schriftstellerin Gabriele Tergit, beobachtet und berichtet. Und die ganze Stadt verfolgt gespannt ihre luziden „Skizzen aus den Gerichtssälen“ im Berliner Tagblatt oder Die Weltbühne.
Flankiert von Gitarrenmusik und filmischen Alltagsszenen der Weimarer Republik entführen uns die Tragödien um Reinheit, Klatsch und Schutzlosigkeit in eine Zeit, die so fern vielleicht gar nicht ist. Eine konzertant-filmische Lesung!

SARAH HOSTETTLER (Spiel, Gesang)
MARTINO DESSI (Gitarre)
Regie, Stückfassung: MELANIE SCHMIDLI
Musikalische Leitung: MARTINO DESSI
Visuals: GERALD KOLL
Kostümbild: TATJANA HAJDUKOVA
Bühnenbild Mitarbeit: KLARA RENTSCH

Nach dem Roman VOM FRÜHLING UND VON DER EINSAMKEIT von Gabriele Tergit
(© Schöffling & Co. Verlagsbuchhandlung GmbH, Frankfurt am Main 2020.
Aufführungsrechte: Schöffling & Co., www.schoeffling.de)

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Schauspiel

Empfänger unbekannt

Schauspiel von Katherine Kressmann Taylor
- Gastspiel -

Schauspieler und Regisseur Axel Pape, den sie bereits mehrfach bei uns erleben durften, zeigt eine Produktion, für die wir aktuell als feste Berliner Spielstätte fungieren.
„Ich habe nie auf weniger Seiten ein größeres Drama gelesen. Diese Geschichte ist meisterhaft, mit unübertrefflicher Spannung gebaut“, sagt Elke Heidenreich über die Geschichte der beiden Freunde Max und Martin, die in Amerika gemeinsam ein Geschäft betreiben, bis Martin 1932 in seine deutsche Heimat zurückkehrt.
In Amerika sorgt sich der Jude Max um seine Schwester, die als junge Schauspielerin in Berlin arbeitet. Währenddessen entwickelt sich Martin in Deutschland mehr und mehr zum Bekenner und Profiteur des aufkommenden Regimes. Die Dinge spitzen sich unaufhörlich zu und es kommt zur Katastrophe. Da trifft Max eine überraschende Entscheidung, die der Geschichte eine völlig unerwartete Wendung gibt…
Die Inszenierung zeigt eine emotionale und mitreißende Geschichte, die ein ebenso brillantes wie zeitloses Zeichen gegen die Entstehung und Gefahren totalitärer Systeme setzt.

„Hochaktuell… Vor ausverkauftem Haus gab es minutenlang stehenden Applaus.“ (Vredener Anzeiger)
„…auf keinen Fall verpassen. Axel Pape und Rainer Appel brillieren.“ (Bonner General-Anzeiger)

AXEL PAPE (in der Rolle von Max Eisenstein)
RAINER APPEL (in der Rolle von Martin Schulze)
Regie: AXEL PAPE
Kostüm: GIOIA RASPE
Video: HENNING GROSS
Musik: AXEL PAPE
Verlag: Per H. Lauke Verlag
Produktion: axel pape gastspiele

Mit anschließendem Publikumsgespräch!

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Musik

Ich verstehe was, was du nicht sagst

Ein unterhaltsamer Abend über Kommunikation
- Gastspiel -

Kommunikation in Zeiten von Fake News und mangelnder Diskussionsbereitschaft: Ein Thema, das einem oft die Sprache verschlägt. Doch genau an dieses brisante Thema wagt sich das bekannte Erfolgsduo Melanie Haupt/ Judith Jakob, das bei uns eine neue künstlerische Heimat gefunden hat, zusammen mit dem Jazzmusiker Jonathan Bratoëff in seinem neuen Bühnenprogramm.
Jede Kommunikation ist ein Unikat, nicht umsonst steckt das Wort in Komm-UNIKAT-ion schon mit drin! Sie kann erhellen und berauschen, verletzen und verbinden; allzu oft ist sie auch ambivalent. Und wenn einem die Worte fehlen? Dann hilft nur noch eins: Singen!
Ob das die arbeitslose Kinderbuchautorin Brigitte auch so sieht, als sie ein Jobangebot aus dem Schwarz-Weißen Haus annimmt? Der Auftrag: Ein seltsames Ereignis, das dank Googlehupf, FinstaKram und deren Aligatorithmen längst viral gegangen ist, soll möglichst einfach und plausibel erklärt werden, damit die Bevölkerung nicht durchdreht. Wird Brigitte es schaffen, die richtigen Worte zu finden? Und gibt es so etwas wie die „richtigen Worte“ überhaupt?

MELANIE HAUPT (Spiel, Gesang)
JUDITH JAKOB (Spiel, Gesang)
JONATHAN BRATOEFF (Gitarre, Bass)
Text, Musik: MELANIE HAUPT

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Aufführung

Lina Morgenstern - Wie eine Frau Berlin veränderte

Passend zu unserem Jahresmotto „Die Kraft der Frauen“ rücken wir in unserer Reihe der Berliner Persönlichkeiten eine fast vergessene Frau in den Fokus, deren Errungenschaften im Berlin des 19. Jahrhunderts beinahe wie ein Wunder anmuten: die Schriftstellerin, Frauenrechtlerin und Sozialaktivistin Lina Morgenstern. Gegen alle gesellschaftspolitischen Widerstände gründet die in Breslau in Preußen geborene Jüdin mit 18 Jahren ihren ersten Wohltätigkeitsverein, schreibt mehrere Bestseller, ruft die erste Zeitung von Frauen für Frauen ins Leben und organisiert den ersten Internationalen Frauenkongress in Deutschland mit Besucherinnen aus der ganzen Welt. Berühmt wurde sie nicht zuletzt für die Berliner Volksküchen, die sie initiierte und die ihr den Beinamen „Suppenlina“ einbrachten.
Der mehrfach ausgezeichnete Autor und Filmemacher Gerhard J. Rekel, der u.a. für Terra X, Arte und ARD arbeitet, bringt anhand neuer Archivfunde und einer zweijährigen Recherche das spannende Leben von Lina Morgenstern auf die Bühne – gespielt von Alina Gause, die auch für die Kompositionen im Stück verantwortlich zeichnet. An ihrer Seite zu sehen sind Carl Martin Spengler und Dennis Weissert, den Sie aus unserer Hausproduktion „Georg Kreisler: Adam Schaf hat Angst“ kennen. Die beiden verkörpern Lina Morgensterns Wegbegleiter und Widersacher, die ihr allen Mut und Einfallsreichtum abverlangten, um das gesellschaftspolitische Leben mitgestalten zu können.
Erleben Sie unsere neue Hausproduktion über eine außergewöhnliche Frau, deren Wirken Berlin nachhaltig veränderte!

ALINA GAUSE (Spiel, Gesang)
CARL MARTIN SPENGLER (Spiel, Gesang)
DENNIS WEISSERT (Spiel, Gesang)
Buch, Regie, Bühnenbild: GERHARD J. REKEL
Musikalische Leitung, Komposition: ALINA GAUSE
Kostümbild: KIRA PAULI, TATJANA HAJDUKOVA

Wir danken der Moses Mendelssohn Akademie Halberstadt für die Unterstützung bei der Erarbeitung des Stücks.

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Kabarett

Iss doch noch was ...!

- Gastspiel -

Sudhoffs neues Programm zur schmackhaften Weltenrettung

Tobias Sudhoff, der zuletzt mit seinem erfolgreichen Programm „Iss was!?“ bei uns gastierte, begibt sich erneut auf Mission: Es gilt, das Publikum von einer sinnlichen Weltenrettung zu überzeugen! So schlägt der Koch, Musiker und Entertainer gekonnt den Bogen zwischen Riesling Kabinett und Musik-Kabarett und hält neben unterhaltsamen Anekdoten aus der Gastronomie und der Lebensmittelindustrie auch die eine oder andere Nascherei für uns parat. Zusammen mit dem legendären Helge-Schneider-Schlagzeuger Willy Ketzer und Paul G. Ulrich am Bass sorgt Sudhoff zudem für musikalischen Hochgenuss.
Ein rundum sinnlicher Abend mit Musik, Gaumenfreuden und guter Unterhaltung.

„Unterhaltsames Kabarett gepaart mit viel Tiefgang, Witz und Humor“ (Fränkische Nachrichten)
„Ein ausgezeichneter Musiker und ein nicht minder ausgezeichneter Kabarettist.“ (Rheinische Post)

TOBIAS SUDHOFF (Gesang, Klavier, Vibraphon)
WILLY KETZER (Schlagzeug)
PAUL G. ULRICH (Bass)

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Schauspiel

Thomas Mann: Mario und der Zauberer

Ein tragisches Reiseerlebnis

Thomas Manns berühmte Novelle aus dem Jahr 1930 wurde gleich nach ihrer Erscheinung als politische Parabel zum aufkommenden Faschismus in Europa gelesen. Denn die Geschichte wirft Fragen nach der Manipulierbarkeit des Individuums innerhalb einer Gruppe auf und führt vor Augen, wie verführbar Menschen sind. Ein guter Grund für unser Theater, diese Lesung in das Programm aufzunehmen.
In der Novelle nimmt der Zauberer Cipolla die Rolle des autoritären Verführers ein, der sein Publikum im fiktiven italienischen Badeort Torre di Venere durch gekonnte Hypnose dazu bringt, ein völlig irrationales Verhalten an den Tag zu legen. Erzählt wird die Geschichte aus der Perspektive eines deutschen Touristen, der seinen Urlaub zusammen mit seiner Familie im besagten Badeort verbringt.
Unsere Lesung wird durch traditionelle italienische Musik eingerahmt, gespielt vom sardischen Gitarristen Martino Dessi.

Mit: CARL MARTIN SPENGLER, MARTINO DESSI (Gitarre)
Regie und Ausstattung: ALINA LIESKE
Musikalische Leitung: MARTINO DESSI
Kostümbild: TATJANA HAJDUKOVA

(© S. Fischer Verlag GmbH, Frankfurt am Main)

Mit Stückeinführung am 25.10. um 18:30 Uhr (kostenlos, ohne Voranmeldung)!

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Aufführung

Tamaras Paradies

Eine musikalische Late Night Show um die Rock-Ikone Tamara Danz

Das musikalische Traumtrio bestehend aus Saskia Dreyer, Tim Schultheiss und Tilman Hintze heißt Sie herzlich willkommen in Tamaras Paradies – einem Ort jenseits von Raum und Zeit, irgendwo zwischen Erinnerung und Ewigkeit. Hier, in ihrem ganz eigenen Himmel, singt Tamara Danz weiter. Die legendäre Frontfrau von Silly, die mit ihrer unverwechselbaren Stimme und ihren mutigen Texten die deutsche Rockmusik prägte, kehrt mit dieser Produktion auf die Bühne zurück.
Erleben Sie einen Abend voller Rock, Poesie und Rebellion, der zugleich ein Tribut an eine außergewöhnliche Künstlerin ist, deren Stimme über den Tod hinaus nachhallt!

Mit SASKIA DREYER, TIM SCHULTHEISS, TILMAN HINTZE
Buch und Regie: NADINE ASSMANN
Musikalische Leitung und Arrangements: TIM SCHULTHEISS

Eine Produktion des Satirischen Theaters & Kabarett „DIE ODERHÄHNE“ Frankfurt (Oder)

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1 Schauspiel

Hildegard Knef: Ich glaub’, ‘ne Dame werd’ ich nie

Portrait einer modernen Frau
Berliner Persönlichkeiten

Mit einer Produktion, die dem Leben und Schaffen Hildegard Knefs gewidmet ist, starten wir unsere neue Reihe BERLINER PERSÖNLICHKEITEN.
Hildegard Knef: „das unverbrauchte Trümmermädchen“, „Gesicht der Stunde Null“, „die zweite Dietrich“. Der Berlinerin mit Schnauze, Herz und Verstand wurden viele Titel verliehen, auch manche Superlative: „die erste große Nachkriegsschauspielerin“, „erste Deutsche am Broadway“ oder „Deutschlands letzte Diva“.
Über Hildegard Knef, die 2002 mit 76 Jahren in Berlin starb, wurde in der Tat viel gesprochen, geschrieben, spekuliert und gespottet. Doch wer war die Frau wirklich, die gleich drei brillante Karrieren – als Schauspielerin, Chansonsängerin und Autorin – vorzuweisen hat?
Mit Texten und ihren unvergessenen Liedern zeichnen wir ein Bild von Hildegard Knef, die kein Mittelmaß kannte, ein Leben voller Extreme führte und in ihrer Unangepasstheit, ihrem Denken und Handeln ihrer Zeit stets voraus war.

Wir bedanken uns von Herzen bei allen Inszenierungspatinnen und Inszenierungspaten für ihre große Unterstützung!

CARL MARTIN SPENGLER (Spiel, Gesang)
UTE FALKENAU/ JÜRGEN BEYER (Klavier)
Textfassung: ILDIKO BOGNAR
Musikalische Einrichtung: UTE FALKENAU
Bühnenbild: ALEXANDER BARMENKOV, ANNA PIRO, ANGELINA DASHKEVIC
Kostümbild: TATJANA HAJDUKOVA
Kostümbildassistenz: ANGELINA DASHKEVIC

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Liederabend

Charles Aznavour - Eine musikalische Reise

Konzertshow über den Mann der tausend Lieder
- Gastspiel -

Nach der erfolgreichen Preview im Rahmen unseres Berlinale-Sonderprogramms präsentiert der vielfach ausgezeichnete Schauspieler und Sänger Claudio Maniscalco nun die Premiere seines umfassend überarbeiteten und erweiterten Charles-Aznavour-Abends. Gemeinsam mit Bijan Azadian am Klavier begibt er sich auf eine Reise durch das Leben und die Lieder Aznavours. Dabei begegnet das Publikum weiteren berühmten Persönlichkeiten wie etwa Edith Piaf und erlebt, wie sich aus einem großen Reisekoffer allmählich eine ganze Bühnenwelt entfaltet. Zu hören sind beliebte Chansons wie La Bohème, Sie, La Mamma, Du lässt dich gehen u.v.m.
Special Guest des Abends ist unsere Intendantin Alina Gause, die gemeinsam mit Claudio Maniscalco ausgewählte Duette interpretiert.
Genießen Sie eine Konzertshow, die weit über einen klassischen Liederabend hinausgeht, und zugleich eine Hommage an einen der größten Chansonniers des 20. Jahrhunderts ist!

CLAUDIO MANISCALCO (Spiel, Gesang)
BIJAN AZADIAN (Klavier)
Special Guest: ALINA GAUSE

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Schauspiel

HAPPY END - Von nun an geht’s bergab?

Mit Humor und Selbstironie begibt sich die mehrfach ausgezeichnete Sängerin und Schauspielerin Julia Klotz, die bereits in großen Musical- und Musiktheaterrollen wie etwa Eliza in „My fair lady“ oder Hilde Tobler in „Drei Männer im Schnee“ im gesamten deutschsprachigen Raum zu sehen war, auf die Suche nach dem Glück – aus weiblicher Perspektive, aber nicht nur für Frauen.
Denn: Was passiert eigentlich nach dem „happy end“? Sind wir erst „happy“ und dann plötzlich „am Ende“? Und haben wir „das Ende“ je zu Ende gedacht?
Ein musikalischer Theaterabend mit pointierten Texten, schrägen Chansons und sehnsuchtsvollen Songs von gestern und heute – über Erwartungen, Sehnsüchte, Rollenbilder, die Liebe und die entscheidende Frage: Was mache ich, wenn ich das Glück gefunden habe?

JULIA KLOTZ (Spiel, Gesang)
TOBIAS BARTHOLMESS (Klavier)
Konzept: JULIA KLOTZ
Regie: ERIC RENTMEISTER

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Schauspiel

Otto Reutter. Und so komm’n wir aus der Freude gar nicht raus

Berliner Geschichten

Friedrich Otto August Pfützenreuter verließ Ende des 19. Jahrhunderts den für ihn bestimmten Bürostuhl in Gardelegen in der Altmark, um die Bretter dieser Welt zu erobern. Mit einem Kopf voller Reime und der Sehnsucht nach großen Tragödien erreichte er auf Umwegen Berlin, wo das Herz der Welt zu schlagen schien.

In den ersten Jahrzehnten des neuen Jahrhunderts in der aus allen Fugen platzenden Stadt voller Paradeschritte, Marschmusik, Kriegsgeschrei, den grauen Folgen und den „goldenen Zwanzigern“ stand er, Otto Reutter – mit tt – und mit großen runden Augen lächelnd auf der Bühne und wusste, was sein Publikum bewegte, denn es bewegte auch ihn.

Die Polizei setzte bei „verdächtigen“ Pointen den Rotstift an und saß mit spitzen Ohren im Zuschauerraum. Und Reutter – er hustete! Er hustete die gestrichenen Takte! Und der ganze Saal hustete im Takt mit. Die Berliner husteten ihrem Zensor was! Und Reutter lächelte unschuldig: Musste husten, husten! Wat de mußt, det mußte!

Er sang von Alltagsgeschichten, von kleinen Übeln und großen Dummheiten, er sang vor allem den Menschen aus dem Herzen. Sie liebten ihn dafür und für seinen Mut zum Galgenhumor.

CARL MARTIN SPENGLER (Spiel, Gesang)
JÜRGEN BEYER (Klavier)
Buch und Leitung: BARBARA ABEND
Musikalische Einrichtung: UTE FALKENAU

Aufführungsdauer: 2h 10min (inkl. Pause)

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Szenische Lesung

MASCHA KALÉKO – DIE NACHTIGALL IN MEINEM GARTEN SCHWEIGT…
Eine musikalisch gelesene Hommage an eine besondere Frau

Auf einer lyrisch-musikalischen Reise zeichnet Schauspielerin und Sängerin Judith Jakob, die Sie aus ihren Programmen mit Melanie Haupt auf unserer Bühne kennen, das Leben Mascha Kalékos anhand von Gedichten und Tagebuchaufzeichnungen nach. Begleitet wird sie am Klavier vom Pianisten und Komponisten Joachim Jezewski.
Kalékos Lyrik handelt von Alltagssituationen, die uns nicht fremd sind: von Liebe und Trennung, Hoffnung und Einsamkeit. Die jüdische “Alltagspoetin” aus Chrzanów (heute Polen), die als Kind nach Deutschland kommt, veröffentlicht mit 22 Jahren ihre ersten Gedichte und erobert im Berlin der Weimarer Republik die Herzen der Menschen. Ihre Verse sind melancholisch-witzig mit einer Prise Ironie; Kaléko trifft den Ton ihrer Zeit. Und sie trifft Kurt Tucholsky und Claire Waldoff, man vergleicht sie u.a. mit Joachim Ringelnatz und Heinrich Heine.
Nach ihrer Flucht aus Deutschland während des Nationalsozialismus folgen Jahre der Armut und Isolation in den USA; die letzten 15 Jahre ihres Lebens verbringt sie in Israel.
Die musikalische Produktion ist eine Huldigung an eine außergewöhnliche Frau, deren Poesie nichts an Aktualität verloren hat.

“Ich werde still sein, doch mein Lied geht weiter.” (Mascha Kaléko)“

JUDITH JAKOB (Spiel, Gesang)
JOACHIM JEZEWSKI (Klavier)

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Szenische Lesung

Schöne Bescherung - Reloaded

Eine inszenierte Lesung
- Gastspiel -

Weihnachten steht vor der Tür, alle wollen es besonders gut machen und scheitern mit viel Komik. Der Ausnahmezustand Weihnachstzeit lässt familiäre und gesellschaftliche Konflikte wie unter einem Brennglas sichtbar werden und für die Beteiligten geht in ihrem Kampf um Besinnlichkeit vieles schief – aber manchmal zeigt sich Hoffnung genau da, wo man es nicht erwartet…
Axel Pape präsentiert in der Rolle als vom Himmel gesandter Engel Geschichten der renommierten Autoren Alexander Osang und Robert Gernhardt, ironisch und poetisch ergänzt durch kurze Gedichtpassagen von Rilke bis Ringelnatz und vom sich mitunter protestierend einschaltenden „lieben Gott“. Exemplarischer Handlungsort ist das weihnachtliche Berlin, musikalische Akzente stammen von Nat King Cole, Pink Martini, Leonard Cohen, Patti Smith, den Pogues und anderen.
So entwickelt der Abend seine eigene, emotionale Weihnachtsgeschichte und schließt mit Humor und Tiefgang die Lücke zwischen dem vorfreudigen Weihnachtsempfinden unserer Kindheit und den modernen Tücken der alljährlichen Weihnachtsmaschinerie.

„Heimelig, komisch, poetisch, satirisch: ideal. Und mit Tiefgang, „Schöne Bescherung“ lohnt sich unbedingt.“ (Die Rheinpfalz)

Besetzung: AXEL PAPE
Regie, Musik: AXEL PAPE
Kostümbild: GIOIA RASPÉ

(S. FISCHER VERLAG, AUFBAU VERLAG=

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Lesung

Max Reinhardt in Berlin - Die Entstehung eines Theater-Imperiums

Literatur-Café

Visionärer Theaterreformer, brillanter Unternehmer, Förderer von Talenten, Max Reinhardt ließ Berlin zur führenden Theatermetropole Europas aufsteigen und legte den Grundstein für unsere moderne Theaterpraxis. Seine Zeit in Berlin gilt als eine der glanzvollsten Epochen deutscher Theatergeschichte.
Eine literarische Reise durch Max Reinhardts Leben und Schaffen.

Mit: ILDIKO BOGNAR, CARL MARTIN SPENGLER
Buch: ILDIKO BOGNAR

Kaffee/Tee und Kuchen/Gebäck sind im Preis enthalten.
Einlass: 11:30 Uhr

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Familienprogramm

Und dein Herz singt Kinderlieder…
Weihnachtszauber im Palais mit Punsch und Plätzchen

Weihnachten ist untrennbar mit Kindheit verbunden: Neben dem Kind, das geboren wurde und der Freude unserer Kinder über das Fest, erinnert es uns zudem an die Kinder in uns.
In unserem neuen Weihnachtsprogramm begeben wir uns auf eine musikalisch-literarische Reise, die eine Brücke zwischen Kindheit und Erwachsensein, Erinnerung und Gegenwart schlägt. Dabei gehen wir Fragen nach der Bedeutung von Traditionen und Familienfesten nach – wie immer humorvoll, auch mal nachdenklich und unbedingt weihnachtlich.
Getreu unserer Tradition schenkt Ihnen in der Pause unser Künstlerteam hausgemachten Glühwein (mit oder ohne Alkohol) aus; dazu gibt es köstliches Weihnachtsgebäck.
Freuen Sie sich auf ein magisches Weihnachtsprogramm mit viel Musik, das zugleich eine Hommage an das Kind in uns ist!

ALINA GAUSE (Spiel, Gesang)
CARL MARTIN SPENGLER (Spiel, Gesang)
MATTHIAS BEHRSING (Klavier)
Special Guest: ELISE ALINA OPREA
Text und Regie: ALINA GAUSE
Musikalische Leitung: MATTHIAS BEHRSING
Kostümbild: TATJANA HAJDUKOVA

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Show

Fame fatale

Die undefinierbare Theater-Show-Reihe

Wir als Theater im Palais entdecken uns immer wieder neu. Und so bieten wir Ihnen mit der erfrischend-verrückten queeren Gastspiel-Reihe „Fame Fatale“ ein vollkommen neues Format: Schauspieler Michael Schweisser, der in zahlreichen TV- und Kinoproduktionen für internationales Aufsehen sorgt, und Schauspieler und Drehbuchautor Lukas von Horbatschewsky, dessen jüngste Serie „Superior“ sich derzeit in Postproduktion befindet, präsentieren bei uns ab Dezember ihre ganz besondere Theater-Show. Anhand von konkreten Persönlichkeiten und historischen Ereignissen werden aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen auf kreativ-unterhaltsame Weise auseinandergenommen, analysiert und kommentiert. Mit im Team ist auch Schauspielerin Nele Leonie Kerber, die aus vielen TV- und Streamingformaten bekannt ist. Jede Ausgabe ist ein Unikat und wird zudem durch weitere Bühnengäste ergänzt.
Es erwartet Sie eine unberechenbare musikalische Bühnenperformance mit Improvisationen und überraschenden Rollenwechseln, bei der auch das Publikum aktiv involviert wird. Die Devise lautet: Niemand nimmt hier ein Blatt vor den Mund!

Hinweis: Jede Show wird aufgezeichnet und digital weiterverarbeitet.

MICHAEL SCHWEISSER
LUKAS VON HORBATSCHEWSKY
NELE LEONIE KERBER
Cast: ALIX HEYBLOM (04.12.)
Text, Regie (alternierend): MICHAEL SCHWEISSER oder LUKAS VON HORBATSCHEWSKY

Eine Produktion von Michael Schweisser und Lukas von Horbatschewsky

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Show

Best-of zum Jahreswechsel

Unsere Highlights von heute und morgen

Ein festlicher Abend voller Musik und Gaumenfreuden zum Jahreswechsel!
In unserem diesjährigen Silvesterprogramm blicken wir gemeinsam zurück: Was ist in der großen und was in unserer kleinen (Theater)-Welt passiert? Was hat uns amüsiert, überrascht und berührt? Mit Auszügen aus unseren erfolgreichsten Hausproduktionen lassen wir das vergangene Jahr Revue passieren, das bei uns unter dem Motto „Die Kraft der Frauen“ stand. Und wir schauen voraus auf das Jahr 2027, das uns in unser neues Jahresmotto und damit in „Die Welt der Kreativen“ entführt. Natürlich wie immer mit viel Musik!
Aber auch kulinarisch verwöhnen wir Sie zum Jahreswechsel: In der Pause erwartet Sie ein erstklassiges Buffet mit ausgesuchten Köstlichkeiten, das Sie wie gewohnt an Ihrem für Sie reservierten Sitzplatz in unseren historischen Räumlichkeiten genießen dürfen.
Gegen 21 Uhr lassen wir den Abend mit unserer Tradition ausklingen, unsere Wünsche für das neue Jahr gemeinsam mit bunten Luftballons in den Himmel zu schicken.
Auf einen beschwingten gemeinsamen Jahresausklang!

ALINA GAUSE (Spiel, Gesang)
CARL MARTIN SPENGLER (Spiel, Gesang)
MATTHIAS BEHRSING (Klavier)
Text, Regie: ALINA GAUSE
Musikalische Leitung: MATTHIAS BEHRSING

Ende der Veranstaltung: ca. 21 Uhr.

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THEATER IM PALAIS

Das THEATER IM PALAIS BERLIN ist ein musikalisches Salontheater, das sich im historischen Palais am Festungsgraben mitten in Berlin vor allem den Themen und Geschichten rund um die Hauptstadt widmet. Zu sehen und zu hören sind (Musik-)Theaterproduktionen, Lesungen, musikalische und literarische Programme aus eigener Produktion sowie zahlreiche Gastspiele.

Zu erwähnen sind insbesondere die beliebten Reihen der BERLINER GESCHICHTEN und BERLINER PERSÖNLICHKEITEN, die das Markenzeichen des Hauses sind und sich berühmten Berliner:innen, einem Stück Stadtgeschichte und Werken Berliner Autor:innen widmen.

Ein weiteres spannendes Format ist die einmal jährlich im Juni stattfindende Themenwoche HEIMAT_KUNST: Dabei wird ein einwöchiges Programm mit Festivalcharakter rund um einen thematischen Schwerpunkt präsentiert.

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Aufführungen / Oper Staatsoper Unter den Linden Berlin Berlin, Unter den Linden 7
Aufführungen / Theater Deutsches Theater Berlin Berlin, Schumannstraße 13a
Aufführungen / Show Friedrichstadt-Palast Berlin Berlin, Friedrichstraße 107
Aufführungen / Oper Komische Oper Berlin im Schillerttheater Belin
Aufführungen / Theater Theater im Palais Berlin Berlin, Am Festungsgraben 1
Aufführungen / Kabarett Kabarett Obelisk
SatireTheater Potsdam
Potsdam, Charlottenstraße 31
Aufführungen / Theater Prime Time Theater Berlin, ​Müllerstraße 163
Aufführungen / Theater Theater Ost Berlin Berlin, Moriz-Seeler-Straße 1
Aufführungen / Theater Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz Berlin, Linienstr. 227
Aufführungen / Kabarett Die Wühlmäuse Berlin Berlin, Pommernallee 2-4
Aufführungen / Show OnTour Musicals
Dinner- & Konzertshow
verschiedene Orte
Ereignisse / Jazz Jazzfest Berlin 29.10. bis 1.11.2026
Ereignisse / Festival Musikfest Berlin 28.8. bis 23.9.2026
Ereignisse / Festival Kleist-Festtage 6. bis 11.10.2026
Aufführungen / Theater Maxim Gorki Theater Berlin Berlin, Am Festungsgraben 2
Aufführungen / Theater HAU Hebbel am Ufer Berlin Berlin, Stresemannstr. 29
Aufführungen / Theater Sophiensaele Berlin, Sophienstr. 18
Aufführungen / Show Wintergarten Varieté Berlin Berlin, Potsdamer Str. 96
Aufführungen / Theater Improtheater Paternoster Berlin Berlin, Voßbergstraße 3
Aufführungen / Oper Deutsche Oper Berlin Berlin, Bismarckstr. 35
Aufführungen / Theater Schaubühne am Lehniner Platz Berlin Berlin, Kurfürstendamm 153
Aufführungen / Theater Constanza Macras / DorkyPark Berlin, Herzbergstr. 40-43
Aufführungen / Theater Theater Varia Vineta Berlin Berlin Pankow, Berliner Str. 53
Aufführungen / Theater Komödie am Kurfürstendamm Berlin, Marlene-Dietrich-Platz 1
Aufführungen / Theater Renaissance-Theater Berlin Berlin, Knesebeckstraße 100
Aufführungen / Oper Neuköllner Oper Berlin, Karl-Marx-Str. 131-133
Aufführungen / Theater Berliner Kriminal Theater Berlin, Palisadenstrasse 48
Aufführungen / Theater Kulturquartier Mönchenkloster Jüterbog Jüterbog, Mönchenkirchplatz 4
Aufführungen / Theater Theater Poetenpack Potsdam Potsdam, Lennéstr. 37
Aufführungen / Theater theater DIE BOTEN Berlin, Schottstraße 6
Aufführungen / Kabarett Berliner Kabarett Klimperkasten Berlin, Thuyring 63
Aufführungen / Theater Podewil Berlin, Klosterstr. 68-70
Aufführungen / Theater Kleines Theater Berlin Berlin, Südwestkorso 64
Aufführungen / Theater Theatersport Berlin Berlin, Bürgerheimstr. 8
Aufführungen / Theater Teatr Studio am Salzufer Berlin, Salzufer 13/14
Aufführungen / Theater BühnenRausch Berlin, Erich-Weinert-Straße 27
Aufführungen / Theater "Die Gorillas" Ratibortheater Berlin, Cuvrystrasse 20
Aufführungen / Theater Theaterdiscounter Berlin, Monbijoustr. 1
Aufführungen / Theater Cafe Theater Schalotte Berlin, Behaimstraße 22
Aufführungen / Kulturveranstaltung Glaskasten Ballsaal Berlin, Prinzenallee 33
Aufführungen / Comedy QUATSCH Comedy Club Berlin, Friedrichstr. 107
Aufführungen / Theater BKA-Theater Berliner Kabarett Anstalt Berlin, Mehringdamm 34
Aufführungen / Theater Theater Morgenstern Stahnsdorf, Rotkehlchenweg 35
Aufführungen / Theater Theater o.N. (Zinnober) Berlin, Kollwitzstr. 53
Aufführungen / Theater Theater TRANSIT Berlin, Boxhagener Str. 99
Aufführungen / Theater Chamäleon Theater Berlin, Rosenthaler Str. 40/41
Aufführungen / Theater Theater Thikwa Berlin, Fidicinstr. 40
Aufführungen / Theater English Theatre Berlin Berlin, Fidicinstr. 40
Aufführungen / Musical Theater Am Potsdamer Platz Berlin, Marlene-Dietrich-Platz 1
Aufführungen / Theater Zimmertheater Steglitz Berlin, Bornstr. 17
Aufführungen / Theater Theater der Migranten Reuterkiez Theater Berlin, Bürknerstr. 5
Aufführungen / Theater Theater Adlershof Berlin, Moriz-Seeler-Str. 1

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